WebSymposium: Intensivmedizin Teil 3 – Die parenterale Ernährung

Die Ernährung des kritisch kranken Patienten wird besprochen. Welcher Intensivpatient ist ernährungspflichtig und wie beeinflusst eine inadequate Ernährung den Therapieerfolg der Grunderkrankung? Was und wie viel muss an Nahrung zugeführt werden und wie kann man das am besten tun. Vor- und Nachteile der parenterale und der enteralen Ernährung werden diskutiert sowie auch die verschiedene Sondenarten.

Referenten

Vita

Seit 2012

Oberärztin auf der Intensivstation der Klinik für Kleintiere – Innere Medizin – der JLU Gießen

2012

Abschluss der Residency (Board Examen) zum Diplomate ACVECC

2011

Abschluss der Promotion , Betreuer: Prof. Dr. Matthias Schneider Dipl. ECVIM-CA (Cardiology), Thema: Einsatz des kardialen Biomarkers NT proBNP zur Diagnostik der Lungenkongestion bei Hunden mit persistierendem Ductus arteriosus

2008-2012

Resident des American College of Veterinary Emergency and Critical Care (ACVECC) in Gießen und an der Kleintierklinik der Vetsuisse-Fakultät in Bern

Seit 2006

Assistentin/Doktorandin an der Klinik für Kleintiere, Innere Medizin, JLU

Vita

Juli 2018

Externship Emergency and Critical Care Service Vetsuisse Bern, CH

November 2017

Externship Emergency and Critical Care Service CUHA, NY, USA

Oktober 2017

Teilnahme am ersten Cardiopulmonary Bootcamp Cornell University, NY, USA

seit 2016

Resident American College of Veterinary Emergency and Critical Care unter der Leitung von Frau Dr. med vet E. Haßdenteufel DACVECC, DECVECC

2007 - 2014

Diplomstudium Veterinärmedizin an der Veterinärmedizinischen , Universität Wien

Ernährung des kritisch kranken Patienten

Warum?

ab wann?

Was?

Wieviel?

Wie lange?

Wie? -->parenteral versus enteral

Legen von Ernährungssonden

Verschiedene Sondenarten – Vor- und Nachteile

Preis

60,00 € (zzgl. 19% MwSt. 11,40 € = 71,40 €)